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Autoren- & Titelsuche

Reihen.............................................................................................................................................................................................................................

Hier finden Sie eine Übersicht über die Reihen unseres Verlages:

 

Philosophie.............................................................................................................................................................................................................................

TransPositionen
Die Reihe TransPositionen verfolgt den internationalen Transfer theoretischer Positionen mit sozialer und politischer Relevanz: In den TransPositionen erscheinen zeitgenössische Werke bedeutender Philosophen und Denker, die sich ausdrücklich im Spannungsfeld zwischen philosophischer Debatte und gegenwärtigen politischen und gesellschaftlichen Fragestellungen situieren.

Kleine Reihe
Die preiswerten »kleinen Geschwister« der TransPositionen präsentieren auf maximal 120 Seiten prononciert politische Beiträge zu gegenwärtigen Debatten.

Subjektile
»Subjektile«, das heißt: immer schon plural, nicht eins, aber singulär. Die Monographien der von Marcus Coelen und Felix Ensslin herausgegebenen Theoriereihe Subjektile durchqueren das Feld der Psychoanalyse, Literatur und Ökonomie, der politischen Theologie, Ontologie und der Philosophie des Transzendentalen.
www.subjektile.net

Louis Marin
Werkausgabe

Der französische Philosoph, Literatur- und Kunstwissenschaftler Louis Marin (1931–1992) hat den theoretischen Diskurs in Frankreich in den letzten Jahrzehnten entscheidend geprägt. Die Werkausgabe macht sein umfangreiches Werk in seiner ganzen Bandbreite nun auch auf Deutsch zugänglich. Die reich kommentierten und bebilderten Einzelbände enthalten neben einem Sach- und Kontextindex eine extensive Bibliographie.

thesen
Die Reihe thesen bietet ein Forum für profunde Untersuchungen und originäre Positionen aus dem akademischen Bereich; hier kommen vielversprechende jüngere AutorInnen, die noch am Anfang ihrer wissenschaftlichen Laufbahn stehen, ebenso zu Wort wie anerkannte Stimmen aus dem In- und Ausland.

Unbedingte Universitäten
An den Universitäten passiert etwas: Nicht nur in Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien und Kalifornien wird protestiert, gestreikt, besetzt. Positionspapiere werden verfasst, studentische Plena gegründet und freie ­Seminare ausgerufen. In Frage steht, was Universität ist, sein kann und soll. Diese Fraglichkeit gilt es zu verteidigen gegen einen Angriff auf die Hochschule, der unter vielen Namen vollzogen wird: Bologna-Prozess, Reformierung, Homogenisierung, Ökonomisierung.
»Unbedingte Universitäten« versammelt Texte und aktuelle Positionen zur Idee der Universität. Gemein ist allen, Rüstzeug, Anregung und A­nstoß zu sein für die zwingende Notwendigkeit der (Selbst-)Positionierung und Mitbestimmung, wenn vielleicht dringlicher als je zu fragen ist, welche Universität aus dieser Krise hervorgeht und hervorgehen soll. Herausgeber ist ein Kollektiv Münchner Studentinnen und Studenten, entstanden aus der Münchner Protestbewegung.
»Das Prinzip unbedingten Widerstands ist ein Recht, das die Universität selbst zugleich reflektieren, erfinden und setzten müsste.«
Jacques Derrida, Die unbedingte Universität

 
 
 
 

Literatur.............................................................................................................................................................................................................................

Literatur
Das literarische Programm von diaphanes, das im Herbst 2008 mit drei Übersetzungen aus dem Englischen und Französischen startete, soll nach und nach zu einer weiteren tragenden Säule des Verlages werden: eigenständig, eigensinnig, klar profiliert, aber nicht einsinnig einem Stil oder einer Ideologie verpflichtet. Die Auswahl ist entschieden subjektiv: Verlegt wird, was überzeugt und jenseits des Mainstream einen dauerhaften Platz in der Literatur beansprucht.

 
 
 
 

Wissenschaft.............................................................................................................................................................................................................................

sequenzia
Die von Claus Pias und Joseph Vogl herausgegebene Reihe sequenzia stellt aus wissenschafts-theoretischen, medien- und kulturgeschichtlichen Perspektiven die entscheidenden Schauplätze der abendländischen Geschichte des Wissens vor. Sie analysiert Szenen, Gegenstände und Verfahren, die exemplarische Einblicke in die Entstehung und Funktionsweise unserer Wissenssysteme erlauben.

Wissen im Entwurf
Die auf vier Bände angelegte, von Christoph Hoffmann und Barbara Wittmann herausgegebene Reihe »Wissen im Entwurf« leistet mit präzisen Materialstudien zur Funktion von Schrift und Zeichnung in den Wissenschaften und Künsten der Moderne einen Beitrag zur Reflexion schrift- und bildwissenschaftlicher Fragestellungen in Philosophie, Literaturwissenschaft, Kunst- und Wissenschaftsgeschichte.

Daidalia – Studien und Materialien zur Geschichte und Theorie der Kulturtechniken
Seit der Antike schließt das europäische Verständnis von Kultur die Vorstellung ein, dass Kultur technisch konstruiert sei. Kulturtechniken stehen am Anfang jeder Kultur, sie umfassen Fertigkeiten und Kenntnisse, konkrete Praktiken und symbolische Operationen, deren Wissen sich aus Praxis formen generiert und an den Begriff der Handlung gebunden bleibt. Bis in die Gegenwart bieten technische, ästhetische und symbolische Praktiken als Kulturtechniken die Möglichkeit einer gesellschaftlichen und kulturellen Teilhabe; daher lassen sich die Vorstellungen von Kultur sowie deren Inhalte und Begriffe auf Kulturtechniken beziehen und in Frage stellen.
In der Buchreihe werden kulturelle Konstruktionen mittels Kulturtechniken vorgestellt, die Kulturen des Lesens, Schreibens und Rechnens hervorbringen; sie interagieren mit Techniken des Punktes, der Perspektive, des Geldes, des Körpers oder der Zeiterfassung.
Herausgegeben von Bernhard Siegert in Zusammenarbeit mit Daniel Gethmann

 
 
 
 

Nach Feierabend
Zürcher Jahrbuch für Wissensgeschichte
Das Zürcher Jahrbuch für Wissensgeschichte wird herausgegeben von David Gugerli, Michael Hagner, Michael Hampe, Philipp Sarasin und Jakob Tanner und erscheint jährlich im Herbst; es thematisiert unter historischen wie philosophischen Gesichtspunkten verschiedenste Formen von Wissen, wie sie in Gesellschaft und Kultur zirkulieren und in einem dynamischen Austauschprozess mit den Erkenntnisbedingungen der Wissenschaften stehen.


Kunst.............................................................................................................................................................................................................................

quadro
Die Reihe quadro ist vornehmlich kunst- und bildtheoretischen Fragen gewidmet. Klassische kunstgeschichtliche Betrachtungen und grundlegende kunstphilosophische Untersuchungen treten hier in ein produktives Wechselverhältnis mit literarisch-poetischen und zeitgenössischen ästhetischen Reflexionen. Die Bände richten sich sowohl editorisch als auch ästhetisch an den anspruchsvollen Leser und bieten zumeist zahlreiche Abbildungen.

Bilder-Diskurs
Die von Ulrich Pfisterer herausgegebene Reihe untersucht, wie Bedeutungen und ›Wirklichkeiten‹ von Bildern, Kunstobjekten und Architektur durch das Zusammenwirken von visuellen, sprachlichen und performativen Aspekten generiert werden. Im Zentrum des Interesses stehen dabei historische Konstellationen, in denen Spannungen und Ambivalenzen zwischen den einzelnen Aspekten deutlich werden oder gar einer der drei Aspekte die anderen dominiert und die Wahrnehmung lenkt.

edition jardins des pilotes
The association »Les Jardins des Pilotes« for art and culture presents outstanding art projects and facilitates artistic productions and cultural exchange. In the ›Gardens of the Pilots‹, travellers and settlers meet for shared experiences in hospitable environments.
The series supports these encounters and fosters international discourse surrounding special achievements at the intersections of art, science, technology, and theory.

Handapparat
Die Reihe Handapparat präsentiert Untersuchungen, deren kunst- und bildhistorische Analysen bis heute aktuell sind, deren Gedanken über die Grenzen des Objektes hinaus führen, die sich des Gegenwartsbezugs in der historischen Betrachtung stets bewusst waren. Eine methodisch orientierte Kommentierung stellt diese Texte der aktuellen Diskussion neu zur Verfügung. Der Grundgedanke ist, Bildwerke nicht als passive Abbilder von Ereignissen und Ideen zu begreifen, sondern die Bedeutung ihrer eigenständigen Anteile zu beschreiben. In dieser Perspektive treffen sich Überlegungen, die von der Stilgeschichte über die Ikonologie bis zur Bildakttheorie reichen.

Ernst Kris
Erstarrte Lebendigkeit
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INAESTHETIK
Der Begriff Inaesthetik ist dem Werk Alain Badious entnommen und steht für die Allianz von Kunst und Philosophie in ihrer jeweiligen Autonomie. Die von Tobias Huber und Marcus Steinweg herausgegebene, im Halbjahrestakt erscheinende Zeitschrift INAESTHETIK ist der Freundschaft dieser beiden unabhängigen Wahrheitsweisen und dem Ideal autonomer Kooperation verpflichtet. Sie soll mit Beiträgen von international tätigen Autoren und Künstlern einen Ort der Begegnung von Kunst und Philosophie etablieren – mit notwendig offenem Ausgang. Die Beiträge erscheinen in den Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch.