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Astrid Deuber-Mankowsky: Annette Bitsch
Annette Bitsch
(S. 209 – 211)

Astrid Deuber-Mankowsky

Annette Bitsch
Ein Nachruf

PDF, 3 Seiten

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Astrid Deuber-Mankowsky

ist Inhaberin des Lehrstuhls für Medienöffentlichkeit und Medienakteure unter besonderer Berücksichtigung von Gender, sowie Direktorin des Instituts für Medienwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Medialität und Gender, Wahrnehmungstheorie, Illusionspraktiken, Medientheorie, Philosophie und Lebenswissenschaften.

Weitere Texte von Astrid Deuber-Mankowsky bei DIAPHANES
Gesellschaft für Medienwissenschaft (Hg.): Zeitschrift für Medienwissenschaft 16

Famous for being famous – die Einsicht in die vermeintlich selbstreferentielle Dimension von Berühmtheit ist im Alltagswissen angekommen. Werden damit bestimmte Erscheinungsweisen von Berühmtheit als ›unverdient‹ und damit ›unecht‹ abgewertet, unterstreicht der Slogan doch auch, dass an der Hervorbringung des Celebrity-­Status Medien konstitutiv beteiligt sind. Ohne Celebrity ­Cultures auf einen bloßen ­Medieneffekt reduzieren zu wollen, fragt der Schwerpunkt nach den konkreten medialen Bedingungen von ­Öffentlichkeitswirksamkeit – sowie nicht zuletzt nach den Auswirkungen auf den Begriff der Öffentlichkeit selbst (Stichwort Micro-Celebrity). Wie also lassen sich die medialen Verfahren der Celebrity-Konstruktion – mit Blick auf elektronische und digitalbasierte Medienkulturen – analysieren?

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