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Juliane Rebentisch: Zur Aktualität ästhetischer Autonomie
Zur Aktualität ästhetischer Autonomie
(S. 103 – 118)

Juliane Rebentisch im Gespräch

Juliane Rebentisch

Zur Aktualität ästhetischer Autonomie
Juliane Rebentisch im Gespräch

  • Zeitgenössische Kunst
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Juliane Rebentisch

ist Professorin für Philosophie und Ästhetik an der Hochschule für Gestaltung Offenbach. Von 2003 bis 2008 war sie Mitarbeiterin am Sonderforschungsbereich »Ästhetische Erfahrung im Zeichen der Entgrenzung der Künste«. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in der Ästhetik, der Ethik und der politischen Philosophie. Sie hat zahlreiche Publikationen zur Gegenwartskunst verfasst.

Weitere Texte von Juliane Rebentisch bei DIAPHANES
INAESTHETIK – NR. 0

Inästhetik denkt die Kunst von der Philosophie und die Philosophie von der Kunst her, ohne dabei das eine zum Objekt des anderen zu machen, ohne eines ans andere zu binden oder dem anderen unterzuordnen in der Überzeugung, dass in der Philosophie wie in der Kunst das Unendliche nur jeweils unterschiedliche endliche Formgebungen erfährt. Inästhetik zeichnet »die aus der unabhängigen Existenz bestimmter Kunstwerke hervorgehenden intraphilosophischen Wirkungen« nach, wobei die Philosophie die Immanenzebene bereitstellt. Inästhetik bringt ein Denken in Anschlag, das Kunst und Philosophie gleichermaßen als Wahrheitsproduktion auffasst und, im Sinne Badious, die »Treue« zu diesen Wahrheiten aufrechterhält. Inästhetik versucht die Ebene einer allgemeinen Ontologie zu fixieren, auf der sich das Verhältnis von Philosophie und Kunst aufspannt. Inästhetik erscheint als Zeitschrift im Halbjahresrhythmus und stellt unter wechselnden Thementiteln internationale Positionen neben explizit jüngere Ansätze. Inästhetik will internationale zeitgenössische Konfigurationen sichtbar machen und operiert daher bewusst mehrsprachig.

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