diaphanes Broschur versammelt zeitgenössische internationale Prosa, literarische (Wieder-)Entdeckungen und Fundstücke aus allen Zeiten und Herkunftsländern. Literarische und essayistische Texte begegnen sich: notwendige Texte für unsere Zeit – im handlichen Broschur-Format und dauerhaft verfügbar.
Die Reihe TransPositionen verfolgt den internationalen Transfer theoretischer Positionen nachhaltiger Relevanz. Es erscheinen zeitgenössische Werke bedeutender Philosophen und Denker, die sich im Spannungsfeld zwischen philosophischer Debatte und gegenwärtigen politischen und gesellschaftlichen Fragestellungen situieren.
Das Leben und Sterben von Sokrates, eine Geschichte für Kinder? Aber sicher! Einsteins Relativitätstheorie, am Knödelweitwurf veranschaulicht – und verständlich gemacht? Ohne weiteres! Kants kategorischer Imperativ in einer Form, dass junge Leser weiterdenken und weiterfragen wollen? Natürlich!
Die Reihe Platon & Co. erzählt aus dem Leben der großen Philosophen, bringt Kinder und Philosophie zusammen – und eröffnet auch Erwachsenen eine Hintertür in die Weiten des Denkens, Fragens und Staunens.
Jeder Band ein Erlebnis: spannende Geschichten, mitreißend illustriert.
Die von Claus Pias und Joseph Vogl herausgegebene Reihe sequenzia stellt aus wissenschaftstheoretischen, medien- und kulturgeschichtlichen Perspektiven die entscheidenden Schauplätze der abendländischen Geschichte des Wissens vor. Sie analysiert Szenen, Gegenstände und Verfahren, die exemplarische Einblicke in die Entstehung und Funktionsweise unserer Wissenssysteme erlauben.
Die Reihe quadro ist vornehmlich kunst- und bildtheoretischen Fragen gewidmet. Klassische kunstgeschichtliche Betrachtungen wie kunstphilosophische Untersuchungen treten in ein produktives Wechselverhältnis mit literarisch-poetischen und zeitgenössischen ästhetischen Reflexionen. Die Bände richten sich sowohl editorisch als auch ästhetisch an den anspruchsvollen Leser und bieten zumeist zahlreiche Abbildungen.
Denkt Kunst! Das bedeutet, sie zuallererst angemessen denken zu lernen – das heißt, in Begriffen und Argumenten zu fassen, was sich vorderhand nicht in Form von Begriffen, sondern in Wahrnehmungsgestalten, Figuren, Klängen, Rhythmen und Konstellationen artikuliert. Denkt Kunst? Das bedeutet im Gegensatz dazu, die Frage zu stellen, ob die Kunst eine eigene, von den Wissenschaften zu unterscheidende Weise des Denkens darstellt, ob sie womöglich ein anderes, unbegriffliches Wissen generiert. Mehr noch: Gehört die Frage nach dem Denken zur Philosophie, gibt es vielleicht eine geheime, zwischen Künsten und ihren Wissenschaften geteilte Gemeinsamkeit, eine von beiden auf je besondere Art betriebene Praxis der Reflexion?
Die Reihe Denkt Kunst widmet sich in unterschiedlichen Formaten vom Vortragstext hin zu Monographien und Sammelbänden dem kulturtheoretischen Potential ästhetischer Prozesse.
Hrsg. von Elisabeth Bronfen, Fabienne Liptay, Dieter Mersch, Sylvia Sasse, Sandro Zanetti in Zusammenarbeit mit dem Zentrum Künste und Kulturtheorie (ZKK) der Universität Zürich und der Zürcher Hochschule der Künste.
Fernsehserien sind vom herkömmlichen »Fernsehen« medienlogisch wie ästhetisch inzwischen weit entfernt. Sie sind dabei, dem Kino den Rang abzulaufen: als Konversationsgegenstand, Gegenwartsdeuter, Taktgeber in Sachen Popkultur. Die Reihe »booklet« liefert nach, was in den DVD-Boxen fehlt: Lektüren zur Serie. Die Reihe wurde herausgegeben von Simon Rothöhler.
Die von Ulrich Pfisterer herausgegebene Reihe untersucht, wie Bedeutungen und ›Wirklichkeiten‹ von Bildern, Kunstobjekten und Architektur durch das Zusammenwirken von visuellen, sprachlichen und performativen Aspekten generiert werden. Im Zentrum des Interesses stehen dabei historische Konstellationen, in denen Spannungen und Ambivalenzen zwischen den einzelnen Aspekten deutlich werden oder gar einer der drei Aspekte die anderen dominiert und die Wahrnehmung lenkt.
Eigenständig, eigensinnig, klar profiliert, aber nicht einsinnig einem Stil oder einer Ideologie verpflichtet. Die Auswahl ist entschieden subjektiv: Verlegt wird, was überzeugt und jenseits des Mainstream einen dauerhaften Platz in der Literatur beansprucht.
Der französische Philosoph, Literatur- und Kunstwissenschaftler Louis Marin (1931–1992) hat den theoretischen Diskurs in Frankreich in den letzten Jahrzehnten entscheidend geprägt. Die Werkausgabe macht sein umfangreiches Werk in seiner ganzen Bandbreite nun auch auf Deutsch zugänglich. Die reich kommentierten und bebilderten Einzelbände enthalten neben einem Sach- und Kontextindex eine extensive Bibliographie.
Die von Joseph Vogl herausgegebene Reihe gilt der Analyse und Kritik moderner Ökonomie. Gegenwärtige Entwicklungen werden kritisch beobachtet und kommentiert.