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News + Veranstaltungen

Art and the Politics of Collectivity – Saas-Fee Summer Institute of Art III

03.07.2017 – 28.07.2017

Spike Art Quarterly
Rosa-Luxemburg-Strasse 45
10178 Berlin
Deutschland

Gespräch mit Jean-Luc Nancy: Stören! – Strategien politischer Intervention

13.06.2017, 19:30

Maxim Gorki Theater
Am Festungsgraben 2
10117 Berlin
Deutschland

I remember…

Stephen Barber, 24.03.2017

I remember during the frozen Tokyo winter of 1997: I took long walks in the dead of night through the...

Ich erinnere mich…

Discoteca Flaming Star, 24.03.2017

Ich erinnere mich an gewellte goldene Kornfelder.

Ich erinnere mich an mich; in der ­Peripherie des Bildes.

Ich erinnere mich an die...

Je me souviens…

Jean-Luc Nancy, 24.03.2017

Je me souviens de l’étymologie du mot « souvenir ». En latin impérial subvenit mihi ­signifiait : « il me...

Kolumnen
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Weitere Themen
The future has never looked older
The future has never looked older

Tyler Coburn

Ergonomic Futures

Nothing under the sun, no matter how unbelievable or fantastic, is immune to the pressures of evolution. Take science-fiction. The Force, the mind meld—the entire field of psionics, for that matter—have the look of yellowing comic books, the taste of stale popcorn. They would have gone the way of the dodo, if not for the magic of capital. Hollywood has proved to be more powerful than natural selection, building menageries in the form of franchises, gilding cages for endangered ideas.... ABO
  • Ergonomics
  • Cyborg
Kunst

Damian Christinger

Konkave Gedanken zum konkaven Denken

Ob Archimedes im 3. Jh. vor unserer Zeitrechnung die römische Flotte vor Syrakus tatsächlich mit Hilfe von Hohlspiegeln in Brand steckte, gilt unter Philologen, Experimental-Archäologen und anderen Experten für Archaisches und Arkanes als äußerst umstritten. Zu lange die Zeit, in der die Schiffe unbeweglich ein Ziel hätten abgeben müssen. Da aber eine der erste Beschreibungen der antiken Laser von Lukian von Samosata stammt, kommen auch andere Möglichkeiten, anstelle der normalerweise zur Schmälerung von Archmides’ Genie ins Feld geführten Übersetzungsfehler, für die Legendenbildung in Frage. Lukian war nicht nur ein ausgezeichneter Satyriker, er kann vielleicht auch als Erfinder der Science-Fiction gelten, so zumindest sehen ihn hunderte Jahre später Erasmus von Rotterdam und Thomas Morus, die gemeinsam einige seiner Schriften herausgeben (luciani opuscula, 1506).

Lukian von Samosata war ausgebildeter Künstler – so behaupten es seine wenigen Biografen – und sehr an ästhetischen Fragen interessiert. Ihm war also das gefährliche Potential einer konkaven Spiegelfläche...

  • Gegenwartskunst
  • Antike
  • Optische Medien
A fast trip through the American night
A fast trip through the American night

Mike Wilson

Rockabilly

Rockabilly began digging late one spring night with a rusty shovel in his backyard.
 Everything had begun a few hours earlier. It was getting late, the lights in the neighborhood were starting to come on, and the red stain on the horizon was growing faint. In some houses TVs flickered. In others, families gathered around the dinner table. But Rockabilly had no family, no TV. He was in the living room, under a weak light bulb, kneeling on a pile of... ABO
Part Dieu. The Painting of Francisco Sierra
Part Dieu. The Painting of Francisco Sierra

Michael Heitz

Another New God in Parts

You have to imagine Francisco Sierra as a cheerful painter. Not only do his A Self Portrait, from 2005, and the series ExBolígrafo, from 2005/06, suggest this but also his jocularly gloomy alternation between photo- and sur-realist visual gesture along with a highly idiosyncratic selection of subject matter. This is so remarkable that the viewer sets out on a frequently convoluted reversed trail along the process of painterly image-making in order to look for motifs in the sense of motivation—not... ABO
  • Gott
  • Malerei
  • Motiv
  • Ikonographie
Diskurs

Dietmar Dath

Der Drache Kunst frisst erkaltete Formen und spuckt brennende Inhalte aus.

Die Kunstautonomie, also das bürgerliche Prinzip, die Kunst habe nicht der Regierung, der Religion, irgendeinem Geburtsadel zu willfahren, hat sich im zwanzigsten Jahrhundert mehrfach als Gelegenheit fürs Outsourcing kreativer Problemlösungen in Fragen des Kommunikations- und Arbeitsdesigns erwiesen: Erst hörten und machten nur die Kunstschaffenden unverständlichen Krach, dann die Teenager, erst war nur die Bohème nicht ordentlich sozialversichert, jetzt darf auch der Rest der Nichtbesitzenden sich selbst vermarkten und sich in kurzlebigen Projekten als flexibel, kreativ und originell beweisen, erst verbrachten nur die Cineastinnen ihre Abende beim Deuten des Gesehenen, jetzt schreiben die LOST-Fans ihre ausufernden Hermeneutika ins Netz.


So funktioniert die Kunst im Strom der sozialen Evidenzen als ein Filter, genauer: als ein Prisma, eine Vorrichtung, die Kommunikation und Handeln der Leute nach Wellenlängen zerlegt (von kurzen Sofortsignalen bis zu Zeugnissen für die Archive, for the record ). Im Autonomiebereich der Kunst geschieht diese ­Zerlegung (und die Resynthese) völlig unverborgen, im Gegensatz...

  • Film
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Wissenschaft
“Identity, fragile, gives way to identity”

Kerstin Stakemeier

“Identity, fragile, gives way to identity”

  • Kathy Acker
  • Félix Guattari
  • Identität
  • Subjektivierung
  • Gilles Deleuze
  • Emanzipation
  • Politik
  • Theodor W. Adorno

 

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