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Veranstaltungen
05.07.2016
19:30

Joseph Vogl: Das Finanzregime als 4. Gewalt. Vortrag und Diskussion

Ort: prolibri Buchladen, Schillerstr. 22–24 , 41061 Mönchengladbach

07.07.2016
19:00

»Das seltsame Überleben der Theodizee in der Ökonomie«: Vortrag von Joseph Vogl

Ort: Senatssaal der HU, Unter den Linden 6, 10099 Berlin

Vortrag von Joseph Vogl im Rahmen der Mosse-Lectures an der Humboldt-Universität zu Berlin. Kommentar und Gespräch: Sahra Wagenknecht.

Kataloge

Pressestimmen

Der Souveränitätseffekt

»Ein ebenso kühner wie kluger Traktat zur politischen Ökonomie ... Ein heftiger Streit über diesen Essay wäre hoch willkommen, er wäre ein Streit über das Selbstbild des Westens, die Verteidigung von Ausnahmezuständen und die Möglichkeiten, mit fiskalischer Verzweiflung zu leben.« Jens Bisky, Süddeutsche Zeitung

»Eine profunde kleine Theoriegeschichte der Allianzen von Staat und Finanzmarkt ... ›Der Souveränitätseffekt‹ analysiert eine Macht, die im Kern demokratischer Wirtschaftsgesellschaften entsteht, eine Macht, von der Angela Merkel gerne behauptet, dass sie ›alternativlos‹ sei. Bevor wir das akzeptieren, müssen wir aber überhaupt erst verstehen, worauf wir uns eingelassen haben. Dabei leistet Joseph Vogls Buch unschätzbare Dienste.« Birger P. Priddat, Der Tagesspiegel

»Vogls Buch ist ein wohl durchdachter Debattenbeitrag und eine intellektuelle Freude in einer Zeit des Schwarz-Weiß-Zeichnens.« Regina Krieger, Handelsblatt

»Gewinnbringende Wirtschaftsgeschichte.« Thorsten Giersch, Handelsblatt.com

»Wer ist der Souverän im modernen Staat? Indem er detektivisch den historischen Voraussetzungen der aktuellen Finanz- und Haushaltskrisen und dem Zusammenspiel von Finanzmärkten und Regierungshandeln nachspürt, gibt Joseph Vogl eine politisch brisante Antwort.« Jury »Preis der Leipziger Buchmesse«

»Wer verstehen will, was die Griechenlandkrise für das heutige Staats- und Demokratieverständnis bedeutet, der sollte dieses Buch lesen.« Daniel Binswanger, Das Magazin

»Vogls ›historisch-spekulativer Versuch‹, wie er seinen eigenen Text nennt, muss im Frühjahr 2015 als das ökonomische Buch der Stunde gelten.« literaturkritik.de

»Ein Buch von hoher Brisanz.« DIE ZEIT

»Indem er die Geschichte und Vorgeschichte der Finanzkrise der Jahre 2006 ff. als Geschichte der Singularität des modernen Finanzwesens insgesamt rekonstruiert, nutzt Joseph Vogl die Lizenz der Kulturwissenschaften, Geschichten über Geschichten zu erzählen, meisterhaft.« Dirk Baecker, Zeitschrift für Germanistik

»Die Theoretisierung der ökonomisch grundierten politischen Verfasstheit der Gegenwart braucht die analytische und denkgeschichtliche Tiefenschärfe von Denkern wie Vogl.« Manuel Bauer, Literaturkritik.de

»Leibniz oder die beste der möglichen Welten« für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert

»Leibniz oder die beste der möglichen Welten« wurde am 17.3. auf der Leipziger Buchmesse für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2016 in der Sparte Sachbuch nominiert. Die Preisverleihung findet am 21. Oktober während der Frankfurter Buchmesse statt.

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»High-Rise«: Als Buch und Film ab dem 30.06.

Am 30.06. startet der Film »High-Rise« in der Regie von Ben Wheatley mit Tom Hiddleston. Zeitgleich erscheint das legendäre Buch von J.G. Ballard in einer Neuauflage.
Zum Film-Trailer geht es hier.

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