368 Seiten, Broschur, zahlr. Abb.

ISBN 978-3-03734-748-5

€ 49,95 / CHF 75,00

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An Massenversammlungen und den positiven oder negativen Phantasmen der Masse entzünden sich unterschiedliche Diskurse und Praktiken von sozialer Steuerung, Kommunikation und Gemeinschaftsbildung. Doch sind Massen nicht mehr das, was sie einmal waren. Von der algorithmischen Auswertung von Massendaten über die Diagnose zerstreuter Öffentlichkeiten im Zeitalter von social media zu neuen Massen­vor­stellungen wie Schwärmen, flashmobs und multitudes: Die Emergenz, Funktionsweisen und Effekte nun digitaler Massen sind neu zu untersuchen und zu verhandeln; sie bieten zudem eine Option, die Kultur- und Mediengeschichtsschreibung der Massen neu zu verstehen. Der Band umreißt dieses neue Forschungsfeld und versammelt Analysen der Differenz neuer zu alten Massen, der unterschiedlichen medientechnischen Bedingungen sowie der politischen Folgen aktueller Massenphänomene.

Inhalt

17–22 Inge Baxmann: I. Welche Massen?. Einleitung
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119–123 Claus Pias: II. Welche Medien?. Einleitung
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135–149 Martin Warnke: Datenbanken als Zitadellen des Web 2.0
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167–184 Dirk Baecker: Soziologie der Medien
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345–352 Marie-Luise Angerer: Kurzschluss der Massen
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Inge Baxmann

ist Professorin für Theaterwissenschaft an der Universität Leipzig sowie Directeur d’Etudes associé an der Maison des Sciences de l’Homme in Paris und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Zeitschrift für Medienwissenschaft. Forschungsschwerpunkte: Symbolisierung und Inszenierung der Nation seit der Französischen Revolution sowie Körperwissen und Medientechnologien in der Moderne.

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Timon Beyes

ist Professor für Design, Innovation and Aesthetics am Department of Management, Politics and Philosophy, Copenhagen Business School (CBS) sowie Gastprofessor und Direktor des Centre for Digital Cultures (CDC) an der Leuphana Universität Lüneburg. Forschungsschwerpunkte: Theorie der Organisation mit Bezug auf die räumlichen, ästhetischen und medialen Bedingungen und Effekte des Organisierens.

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Claus Pias

ist Professor für Mediengeschichte und Medientheorie an der Leuphana Universität Lüneburg. Zuvor lehrte er in Weimar, Bochum, Essen und Wien. Seine Forschungsschwerpunkte sind Technikgeschichte und Medientheorie.

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