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Why do computer games exist?
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News + Veranstaltungen

Gespräch mit Jean-Luc Nancy: Stören! – Strategien politischer Intervention

13.06.2017, 19:30

Maxim Gorki Theater
Am Festungsgraben 2
10117 Berlin
Deutschland

Art and the Politics of Collectivity – Saas-Fee Summer Institute of Art III

03.07.2017 – 28.07.2017

Spike Art Quarterly
Rosa-Luxemburg-Strasse 45
10178 Berlin
Deutschland

Human Oddities

Oliver Hendricks, 11.04.2017

Bearded Ladies, Dwarfs and Giants, Hermaphrodites, Siamese Twins (see Heng and Chang on the book cover), the Mule-headed Lady, The Serpent-Woman, The Amazing Half-Boy (famous for his appearance in...

HER

DJ Helioglobal, 11.04.2017

In einem Onlineforum, das sich mit dem Umzug ins 40 Lichtjahre von uns entfernte Planeten-system TRAPPIST-1 beschäftigt, antwortet mir kürzlich einer, als ich anmerke, dass es ohnehin egal sei, auf...

How to Pilot an Aeroplane

Luc Meresma, 11.04.2017

This book told me just what I had to know before I flew. Flying came more easily and I mastered its intricacies as quickly as my ideas come up during...

Kolumnen
  • FIKTIONARIUM

    FIKTIONARIUM

    Nicht im Dienste irgendeines Wissens oder Spekulierens will dieses fortlaufende Register Eintragungen über Vorstellbares ansammeln: Namen, Objekte, Phänomene, Singularitäten.

  • NO W HERE

    NO W HERE

    NO W HERE  ist eine Doppelseite in der Mitte von DIAPHANES, eine Carte Blanche für Künstler, Autoren, Denker, einen Leerraum zu wenden und eine Atempause zu markieren.

  • L’œuvre d'art n’a pas d’idée, elle est idée
  • Oulipo & Co.

    3 Robben, 82 Affen, 20 Papageien, 15 Katzen, 32 Hunde, 63 Vorführer und ihre zehn Wagen sind von Versailles Richtung Saint-Cyr umgeleitet worden.

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Weitere Themen
Part Dieu. The Painting of Francisco Sierra
Part Dieu. The Painting of Francisco Sierra

Michael Heitz

Another New God in Parts

You have to imagine Francisco Sierra as a cheerful painter. Not only do his A Self Portrait, from 2005, and the series ExBolígrafo, from 2005/06, suggest this but also his jocularly gloomy alternation between photo- and sur-realist visual gesture along with a highly idiosyncratic selection of subject matter. This is so remarkable that the viewer sets out on a frequently convoluted reversed trail along the process of painterly image-making in order to look for motifs in the sense of motivation—not... ABO
  • Ikonographie
  • Malerei
  • Gott
  • Motiv
Kunst

Damian Christinger

Konkave Gedanken zum konkaven Denken

Ob Archimedes im 3. Jh. vor unserer Zeitrechnung die römische Flotte vor Syrakus tatsächlich mit Hilfe von Hohlspiegeln in Brand steckte, gilt unter Philologen, Experimental-Archäologen und anderen Experten für Archaisches und Arkanes als äußerst umstritten. Zu lange die Zeit, in der die Schiffe unbeweglich ein Ziel hätten abgeben müssen. Da aber eine der erste Beschreibungen der antiken Laser von Lukian von Samosata stammt, kommen auch andere Möglichkeiten, anstelle der normalerweise zur Schmälerung von Archmides’ Genie ins Feld geführten Übersetzungsfehler, für die Legendenbildung in Frage. Lukian war nicht nur ein ausgezeichneter Satyriker, er kann vielleicht auch als Erfinder der Science-Fiction gelten, so zumindest sehen ihn hunderte Jahre später Erasmus von Rotterdam und Thomas Morus, die gemeinsam einige seiner Schriften herausgeben (luciani opuscula, 1506).

Lukian von Samosata war ausgebildeter Künstler – so behaupten es seine wenigen Biografen – und sehr an ästhetischen Fragen interessiert. Ihm war also das gefährliche Potential einer konkaven Spiegelfläche...

  • Gegenwartskunst
  • Antike
  • Optische Medien

Mike Wilson

Rockabilly

Rockabilly fing an zu graben, spät in einer Frühlingsnacht, mit einer rostigen Schaufel, im Hintergarten seines Hauses. Alles hatte einige Stunden vorher begonnen, es dämmerte, die Fenster in der Nachbarschaft erhellten sich nach und nach und das Rot am Horizont zerfloss. In einigen Häusern flackerten Fernseher, in anderen versammelten sich die Familien um den Abendtisch. Rockabilly hatte weder Familie noch Fernseher, er kniete im Wohnzimmer im Schein einer schwachen Glühbirne auf einem Haufen alter Zeitungen, seine ölverschmierten Finger nahmen ein... ABO
Reports from Fiction
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Peter Ott

The Monotheistic Cell Or Reports from Fiction

Around 2007 I had the idea of making a feature film about a German woman who is kidnapped in Iraq. It was supposed to be a chamber piece, shot on two intradiegetic cameras: the video camera of the abductors, with which they alternately monitor their hostages and make propaganda videos, and the video camera with which the Federal Intelligence Service agent documents his interrogation of the hostages after their release. The title was going to be The Monotheistic Cell, aligning... ABO
Wissenschaft

Elisabeth Bronfen

The Continuation of war in workplace

Mad Men makes use of personalized war remembrances, regardless whether they cannot or must not be forgotten, to negotiate the collective haunting of the nation. These war stories make up a shared cultural space that includes everyone, even while it also constitutes a consecutive series. If the founding of America was predicated on a war of independence, its subsequent history, punctuated as it is with further wars, finds, in the 1960s, a logical continuation of this violent struggle for self-definition in the war in South-East Asia. The notion of historical re-imagination negotiated in Mad Men thus also speaks to the repetition compulsion inscribed in America’s military interventions. 


A continuation of war in peacetime, however, also surfaces in the way that military jargon (and indeed military codes of conduct) not only informs the work environment at Sterling Cooper, but also helps shape the competition amongst the agencies on Madison Avenue. Early...

  • Amerika
  • Fernsehen
  • Kriegserfahrung
  • Erinnerung
  • 1960er Jahre
Wissenschaft

Thomas Brandstetter

»In jedem Hemde eine Pulververschwörung!«

Bis zur Mitte der 1840er Jahre war die Baumwolle ein harmloser Stoff. Kleidung aus diesem Material wurde nicht nur von den ärmeren Bevölkerungsschichten getragen, sondern zunehmend auch vom Bürgertum, das sich unter dem Motto der »Einfachheit« und »Natürlichkeit« vom aristokratischen Lebensstil zu distanzieren bemühte. Vor allem bürgerliche Frauen trugen Kleider aus einfacher, meist einfärbiger Baumwolle, deren Schnitt auf Tätigkeiten im Innenraum, das heißt auf die Ausübung häuslicher Verrichtungen, angepasst war, wie die Volkskundlerin Sabine Kienitz es beschreibt. Die Baumwolle symbolisierte das Ideal biedermeierlicher Weiblichkeit: die Beschränkung auf Familie und Erziehung, die Betonung der Hausarbeit als Tugend sowie die Beschäftigung mit Tätigkeiten wie Stricken, Spinnen und Nähen.
 Das sollte sich 1846 abrupt ändern: Im März dieses Jahres entdeckte der Chemiker Christian Friedrich Schönbein, dass mit Salpetersäure behandelte und anschließend getrocknete Baumwolle einen höchst explosiven Stoff ergab.

  • Technikgeschichte
  • 19. Jahrhundert
  • Angst

 

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