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Lina Maria Stahl: Erkenntnis qua Kontrast – Die Entdeckung des Syphiliserregers
Erkenntnis qua Kontrast – Die Entdeckung des Syphiliserregers
(S. 201 – 216)

Lina Maria Stahl

Erkenntnis qua Kontrast – Die Entdeckung des Syphiliserregers

Aus: Sichtbarkeiten 4: Praktiken visuellen Denkens, S. 201 – 216

  • Künstlerische Praxis
  • Denken
  • Ästhetik
  • visuelles Denken

Meine Sprache
Deutsch

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Deutsch

Lina Maria Stahl

war bis 2020 Postdoc-Mitarbeiterin der Kolleg-Forschergruppe Bild­Evidenz an der Freien Universität Berlin. Sie studierte Physik, Biologie, Film- und Medienwissenschaft in Berlin und Potsdam und promovierte am DFG-Graduiertenkolleg ›Sichtbarkeit und Sichtbarmachung – ­Hybride Formen des Bildwissens‹ (Universität Potsdam) zum Thema mikroskopischer Bildgebungsverfahren. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Bildwissenschaft und Wissenschaftsforschung, insbesondere die Epistemologie des Bildes sowie Visualisierungsstrategien in Kunst und ­Wissenschaft. 2018 veröffentlichte sie Isolieren – Zerlegen – Stillstellen. Zum Verhältnis von Bios und Biologie am Beispiel mikroskopischer Bildgebung.

Weitere Texte von Lina Maria Stahl bei DIAPHANES
Mira Fliescher (Hg.), Fabian Goppelsröder (Hg.), ...: Sichtbarkeiten 4: Praktiken visuellen Denkens

Der Band fragt danach, wie der zumeist diskursiv vorentschiedene Begriff des Denkens sich konkret aus visuellen Praktiken heraus konzeptualisieren lässt. Anhand begrifflicher Spannungen wie »Anordnen – Darstellen«, »Kontrastieren – Differenzieren«, »Proving – Demonstrating«, »Zeugen – Zeigen«, »Documentary – Disjunction«, »Art and Visual Thinking« wird sowohl aus theoretischer wie auch aus praktisch/künstlerischer Sicht untersucht, wie sich Denken aus visuell-sinnlichem Tun zu generieren vermag.

Mit Beiträgen von Magdalena Bazan, Peter Bexte, Olaf Breidbach, Victor Burgin, Raphaël Cuomo, Alexander Garçia Düttmann, Mira Fliescher und Fabian Goppelsröder.