Nutzerkonto

Daniel Tyradellis

Daniel Tyradellis

ist Philosoph und Kurator. Er promovierte bei Friedrich Kittler mit einer Arbeit zu Phänomenologie und Mathematikgeschichte und war langjähriges Mitglied des DFG-Graduiertenkollegs »Codierung von Gewalt im medialen Wandel« an der HU Berlin. Seine Arbeiten beschäftigen sich mit den unterschiedlichen Medien und Denkweisen von Kunst, Wissenschaft und Philosophie. Die »Pädagogik des Begriffs« versteht er als eine zentrale philosophische Aufgabe der Gegenwart und seine Ausstellungsprojekte als Experimente eines mit-teilenden Denkens im Raum, u.a. »10+5=Gott«, Jüdisches Museum Berlin 2004; »SCHMERZ«, Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart/Berliner Medizinhistorisches Museum 2007; »Arbeit. Sinn und Sorge«, Deutsches Hygiene-Museum Dresden 2009/10; »WUNDER«, Deichtorhallen Hamburg 2011/12.

Weitere Texte von Daniel Tyradellis bei DIAPHANES
Bibliografie
  • Deutsch
  • 2014
    Figuren der Gewalt, Zürich, diaphanes
  • 2013
    Das Unverfügbare, Zürich, diaphanes
  • 2013
    Was heißt uns Denken?, Zürich, diaphanes
  • 2011
    Wunder. Katalog zur Ausstellung der Deichtorhallen Hamburg und der Siemens-Stiftung (Hg. mit D. Luchow), Köln, Snoeck
  • 2009
    Arbeit, Zürich, diaphanes
  • 2007
    Die Szene der Gewalt. Bilder, Codes und Materialitäten (Hg. mit Burkhardt Wolf), Frankfurt a.M. u.a., Lang
  • 2006
    Untiefen. Husserls Begriffsebene zwischen Formalismus und Lebenswelt, Würzburg, Königshausen & Neumann
  • 2004
    10 + 5= Gott. Die Macht der Zeichen (Hg.), Köln, Dumont
  • 1997
    Konkrete Soziologie. Eine verständliche Einführung in soziologisches Denken (mit Dieter Claessens), Opladen, Westdeutscher Verlag
  • Französisch
  • 2013
    Qu'appelons-nous penser ?, Zürich, diaphanes
  • Bildung
  • Vermittlung
  • Macht
  • Pädagogik
  • Darstellbarkeit
  • Arbeitslosigkeit
  • Nicht-Wissen
  • Wissen
  • Ausstellung
  • Staunen
  • Gesellschaft
  • Kapitalismus
  • Dienstleistungsgesellschaft
  • Arbeit
  • Sigmund Freud