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Stephan Kammer

Stephan Kammer

hat nach einem Studium der Germanistik, Neueren allgemeinen Geschichte und Soziologie an der Universität Basel promoviert (im Jahr 2000) und von 2001 bis 2007 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für deutsche Sprache und Literatur II der Goethe-Universität Frankfurt am Main gearbeitet, wo er 2011 in Neuerer deutscher Literaturwissenschaft habilitierte. Von 2008 bis 2010 war er Visiting Fellow am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte Berlin. Seit 2008 hat er Vertretungs- und Gastprofessuren an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, der Ludwig-Maximilian-Universität München und der Universität Wien wahrgenommen. Seine Forschungsschwerpunkte sind Literatur- und Wissensgeschichte des Schreibens, Literaturtheorie und Medialität der Literatur, (deutsche) Literatur des 18. bis 21. Jahrhunderts.

Weitere Texte von Stephan Kammer bei DIAPHANES
Bibliografie
  • Deutsch
  • 2017
    Make it Real, Zürich, diaphanes
  • 2014
    Hubert Fichtes Medien, Zürich, diaphanes
  • 2010
    »Darstellen, Aufzeichnen, Speichern. Zur Beziehungsgeschichte von Schrift und Bewegung«, in: Gabriele Brandstetter u.a. (Hg.): Notationen und choreographisches Denken, S. 129–153., Freiburg i.Br., Rombach
  • 2009
    Amphibolie –Ambiguität – Ambivalenz (Hg. mit Frauke Berndt), Würzburg, Königshausen & Neumann
  • Kontingenz
  • Produktionsprozess
  • Erfindung
  • Produktionsästhetik
  • Autorschaft
  • Radio
  • Digitale Medien
  • Literaturwissenschaft
  • Wissenschaftsgeschichte
  • Idee
  • Dilettantismus
  • Literatur
  • Performanz
  • Entwurf
  • Massenmedien