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Stella Castelli: »Who in the world am I?« Das Enigma des Selbst als ›therapeutic narrative‹ in Westworld
»Who in the world am I?« Das Enigma des Selbst als ›therapeutic narrative‹ in Westworld
(S. 157 – 186)

Stella Castelli

»Who in the world am I?« Das Enigma des Selbst als ›therapeutic narrative‹ in Westworld

PDF, 30 Seiten

  • Populäre Serialität
  • Medienwissenschaft
  • Kulturelles Imaginäres
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  • Science Fiction
  • Serie
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Stella Castelli

Stella Castelli ist Kulturwissenschaftlerin am Englischen Seminar der Universität Zürich. 2020 hat sie mit ihrem Dissertationsprojekt Death Is Served promoviert (Publikation transcript Verlag, 2023) und arbeitet nun an ihrer Habilitationsschrift zum Thema Economies of Secrecy. Ihre Forschungsschwerpunkte beinhalten Literatur- Medien- und Filmwissenschaft, Intermedialität, Psychoanalyse und Identity Politics.
Elisabeth Bronfen (Hg.), Christine Lötscher (Hg.), ...: One More Loop Around the Bend

Die Science-Fiction-Serie WESTWORLD (2016–2022) gehört zu den meistdiskutierten TV-Formaten der letzten Jahre. Die Konfliktzonen, mehr aber noch die sich auflösenden Grenzen zwischen Menschen und Androiden bieten zusammen mit der explorativen Ästhetik und der fragmentiert-rhythmischen Erzählweise viel Stoff für Analysen aus unterschiedlichen Perspektiven. Der Band ist die erste Publikation, die sich mit allen vier Staffeln und den neuen digitalen Erzählformen befasst, wie transmediale Umschreibung, technologische Vermittlung und den diversen Spielarten von Serialität.
Durch seine interdisziplinäre Anlage und die Befragung der Schnittstellen zwischen Menschen und nicht-menschlichen Entitäten wie Maschinen, Tieren oder ganz anderen Spezies und Existenzformen trifft er den Kern aktueller Debatten rund um Posthumanismus, Anthropozän und ökokritische Fragestellungen in Kunst und Literatur.

 

Mit Beiträgen von Johannes Binotto, Elisabeth Bronfen, Stella Castelli, Christine Lötscher, Klaus Müller-Wille, Vera Thomann, Christina Wald, Désirée Wenger, Benno Wirz.