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Erich Hörl: Parmenideische Variationen
Parmenideische Variationen
(S. 209 – 225)

McCulloch, Heidegger und das kybernetische Ende der Philosophie

Erich Hörl

Parmenideische Variationen
McCulloch, Heidegger und das kybernetische Ende der Philosophie

PDF, 17 Seiten

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Erich Hörl

Erich Hörl

ist Professor für Medienkultur an der Leuphana Universität Lüneburg. Zuvor lehrte er Medientechnik und Medienphilosophie an der Ruhr-Universität Bochum. Seine gegenwärtigen
Arbeitsschwerpunkte sind: Allgemeine Ökologie, Kritik der Kybernetisierung, Technoökologien der Teilhabe, Faszinationsgeschichte von Nicht-Modernität.

Weitere Texte von Erich Hörl bei DIAPHANES
Claus Pias (Hg.): Cybernetics | Kybernetik 2

Zwischen 1946 und 1951 wurden unter dem Titel »Cybernetics. Circular Causal and Feedback Mechanisms in Biological and Social Systems« zehn Konferenzen unter der Schirmherrschaft der Josiah Macy, Jr. Foundation veranstaltet. Auf den neuen begrifflichen Grundlagen von ›Information‹, ›Feedback‹ und ›analog/digital‹ suchten sie eine universelle Theorie der Regulation, Steuerung und Kontrolle zu entwickeln, die in den folgenden Jahrzehnten in Biologie, Neurologie, Sprach- und Computerwissenschaften, aber auch in Psychoanalyse, Ökologie, Politik und Ökonomie ausschwärmen sollte.

Nach der vollständigen Neuausgabe der Konferenzen macht Band II der Ausgabe, neben einführenden Essays und Beiträgen zur Geschichte der Kybernetik, erstmals über 80 Briefe und Dokumente zur Organisation der Macy-Konferenzen sowie weitere grundlegende Texte zugänglich.

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