Nutzerkonto

Sebastian Leikert: Lacan und die Oberfläche
Lacan und die Oberfläche
(S. 91 – 101)

Zu einem Spiegelstadium ohne Spiegel

Sebastian Leikert

Lacan und die Oberfläche
Zu einem Spiegelstadium ohne Spiegel

PDF, 11 Seiten

  • Spiegel
  • Malerei
  • Repräsentation
  • Einbildungskraft
  • Kunsttheorie
  • Bildtheorie
  • Ästhetik
  • Optische Täuschung
  • Begehren
  • Bildlichkeit
  • Bildwissenschaft
  • Phantasma
  • Psychoanalyse
  • Kulturwissenschaft
  • Bilder
  • Auge
  • Blick
  • Jacques Lacan
  • Subjektivität

Meine Sprache
Deutsch

Aktuell ausgewählte Inhalte
Deutsch, Englisch, Französisch

Sebastian Leikert

ist Psychoanalytiker. Er Absolvierte seine Ausbildung am Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Heidelberg-Mannheim e.V. (DGPT), wo er derzeit auch als Dozent lehrt.

Claudia Blümle (Hg.), Anne von der Heiden (Hg.): Blickzähmung und Augentäuschung

»Weil das Bild jener Schein ist, der behauptet, er sei das, was den Schein gibt, steht Platon auf gegen die Malerei als eine Aktivität, die mit der seinen rivalisiert. Dieses andere ist das ›klein a‹, um das ein Kampf geführt wird, dessen Seele die Augentäuschung ist.« (Jacques Lacan)

Der materialreiche Band ist dem besonderen Stellenwert des Bildes in den Schriften und Seminaren Jacques Lacans gewidmet. Die Lacan’schen Unterscheidungen von Auge und Blick, von »écran« und »image« oder auch von Imaginärem und Realem werden als Elemente einer Theorie des Bildes verstanden, die sich gegen jede Form des visuellen Realismus wendet. Indem nicht die Gestalt, sondern der Fleck das Sehfeld regiert und das Subjekt der Vorstellung spaltet, knüpft sich das Bild an ein tychisches Begehren, das sich darin seiner Ursache gegenübersieht.

Inhalt